Diese Versicherungen benötigen Sie als Berufsanfänger - und nicht mehr...

Der erste richtige Job und damit verbunden das erste richtige Einkommen. Allerdings sollte man sich auch um das Thema Versicherungen und Vorsorge kümmern, den irgendwann ist man halt nicht mehr bei den Eltern mitversichert. Worauf man zu achten hat, erfährt man in diesem Blogbeitrag.

 

Ein junger Mensch, der in seinen ersten Job startet, benötigt als "Grundausstattung" nur eine handvoll Versicherungsverträge, auch wenn mancher Vertreter einem etwas anderes einreden möchte.

 

An erster Stelle und damit wichtigster Vertrag gilt ohne Einschränkung die Krankenversicherung. Als Berufsstarter hat man nicht die große Wahlmöglichkeit, ob man sich gesetzlich oder privat versichern möchte: Hier gibt der Gesetzgeber die gesetzliche Krankenversicherung vor,

 

Ebenso wichtig ist eine Privathaftpflicht-Versicherung, die einen vor Forderungen anderen schützt, falls man diesen einen Schaden zugefügt. Hier ist zu beachten: Oft ist man während der Ausbildung, bzw. des Studiums über die Eltern mitversichert. Diese Mitversicherung endet in der Regel mit dem Ende der Berufsausbildung, bzw. des Studiums. Hier muss dann ein eigener Vertrag her.

 

Sollte man ein Auto besitzen ist eine KFZ-Haftpflicht obligatorisch, da sonst das Fahrzeug nicht betrieben werden darf. Neben einer Auslandsreisekrankenversicherung komplettiert die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) den Versicherungsordner des Berufsstarters. Insbesondere als junger Mensch ist es deutlich einfacher, eine BU zu bekommen und durch die Gesundheitsprüfung der Versicherer "zu schlüpfen" Ein guter Vertrag besitzt Nachversicherungsoptionen, um die Höhe der Rente dem gestiegenen Einkommen anzupassen.

Kurz und knapp im Videoblog: Versicherungen für Berufsstarter

 

Was nicht (unbedingt) benötigt wird

 

Gerne werden Berufsanfänger üppig ausgestattete Altersvorsorgeverträge mit hohen monatlichen Beiträgen angeraten, um so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu starten. Prinzipiell ist dies auch richtig, allerdings sollte sich dieses Engagement auf eine staatlich geförderten Riester-Rente beschränken - einfach um am Anfang nicht sinnlos mit Geld um sich zu schmeissen und Verträge abzuschliessen, deren Beiträge schnell nicht mehr ohne Probleme monatlich zu bewältigen sind.

 

 


Über alles andere kann man zu einem späteren Zeitpunkt nachdenken. Eine Hausratversicherung benötigt man beispielsweise erst, wenn man über einen Hausrat mit hochwertigen Gegenständen verfügt.

 

Fazit: Als Berufsanfänger benötigt man zunächst nur eine geringe Anzahl von Versicherungen; diese sind aber existenziell wichtig. Andere Verträge sind nicht sinnlos, sollten aber erst zu einem späteren Zeitpunkt ins Auge gefasst werden. Übrigens: Wer sich unsicher ist, sollte beim Beratungsgespräch mit dem Versicherungsvertreter Unterstützung in Form von Eltern oder älteren Geschwistern suchen.

 

 

 

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