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Wenn aus dem Elektro-Rollstuhl ein KFZ wird...

Wir haben sie alle schon im Straßenbild gesehen: Senioren, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs sind mit ihren Electro-Scootern. Diese Gefährte sind, wenn einen die Beine nicht mehr so weit tragen können, eine angenehme Möglichkeit, auch im Alter mobil zu sein. Doch wie sieht es mit der Versicherung bei diesen Fahrzeugen aus?

Bild: lordnmitrimaruta - stock.adobe.com
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Die Regelungen sind relativ einfach: Fährt ein solches Fahrzeug schneller als 6 km/h, benötigt es eine eigenständige Haftpflichtversicherung - analog wie ein Moped. Bei Abschluss eines solchen Vertrages bekommt man ein Versicherungskennzeichen ausgehändigt, welches am Fahrzeug angebracht werden muss; dieses Kennzeichen muss jährlich erneuert werden - der Vertrag läuft immer automatisch aus.

 

Etwas anders sieht es bei Elektro-Scootern aus, die maximal 6 km/h fahren: Diese Fahrzeuge benötigen keine zusätzliche Haftpflichtversicherung; bei guten und leistungsstarken Privathaftpflichttarifen sind diese Flitzer miteingeschlossen. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie bei Ihrer Versicherungsgesellschaft nach; eventuell muss Ihr Tarif dann angepasst werden.

 

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