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Sieben Irrtümer, die Einbrechern das Leben erleichtern

Es gibt bestimmte Irrtümer über Einbrecher, die seit Jahren im Umlauf sind. Sieben Stück davon habe ich zusammengestellt und präsentiere Sie Euch hier  - mit der Begründung, warum diese Sätze nicht wahr sind...

1. Irrtum: Einbrecher kommen nur nachts

Tatsächlich passieren 43 Prozent aller Einbrüche tagsüber - und zwar zwischen 6 und 21 Uhr, da die Langfinger annehmen, dass in dieser Zeit niemand zu Hause ist. Durch Klingeln oder Anrufe testen die Gauner, ob jemand zu Hause ist.

 

2. Irrtum: Wer rein will, kommt rein

Rund 43 Prozent Alleiner Einbruchsversuche scheitern, da Türen und Fenster mit guter Sicherungstechnik versehen wurden. Einbrecher sind Gelegenheitstäter, die sich durch vernünftelndstes mechanische und elektronische Sicherungen abschrecken lassen. Je länger es dauert, ins Haus einzudringen, desto größer ist die Gefahr, entdeckt zu werden.

 

3. Ein Einbruch lohnt sich bei mir sowieso nicht

Fast jeder unterschätzt den Wert seines Hausrates. Dazu kommt, dass häufig auch Dinge von ideellem Wert gestohlen werden, die dann für immer verloren sind. Auch weiß ein Einbrecher in der Regel vorher nicht, ob sich der Einbruch für ihn lohnt.

 

4. Irrtum: Meine Wertsachen findet der Einbrecher sowieso nicht

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Einbrecher sind Profis: Sie kennen alle Verstecke; ob die Kaffeedose im Küchenschrank, in der das Bargeld steckt oder der Schmuck im Gefrierfach. Am besten untergebracht sind Wertsachen hingegen in einem zertifizierten Safe.

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5. Irrtum: Einbrecher schlagen vor allem in den Ferien zu

Zwar steigen die Einbruchzahlen in den Ferien an, allerdings ist die Haupteinbruchszeit im Herbst und Winter: Zwischen März und Oktober haben Einbrecher am meisten zu tun, da es da früher dunkel wird.

 

6. Irrtum: Bei einem Einbruch bin ich versichert und bekomme alles ersetzt

Für den materiellen Schaden eines Einbruchs kommt die Hausratversicherung auf. Allerdings kann keine Versicherungen ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen ausgleichen. Auch bei dem verloren gegangenen Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden hilft eine Hausratversicherung nicht weiter.

 

7. Irrtum: Einbrecher halten Alarmanlagen für Einladungen

Es ist statistisch erwiesen, dass von Außen sichtbare Alarmanlagen abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben. Auch Bewegungsmelder, die die Außenbeleuchtung einschalten, zeigen Wirkung, da sich für Einbrecher das Risiko erhöht, entdeckt zu werden.

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