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Als GKV-Versicherter im EU-Ausland: Theoretisch kein Problem...

In der Theorie ist es einfach: Als GKV-Versicherter hat man in allen Mitgliedsländern der EU das Recht auf eine medizinische Behandlung - und zwar nach dem geltenden Recht des Aufenthaltlandes. Soweit die Theorie - in der Praxis sieht es dann leider oft etwas anders aus...

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Eigentlich prima gedacht: Als gesetzlich Versicherter hat man im EU-Ausland Anspruch auf eine ärztliche Behandlung nach den Vorgaben des entsprechenden Aufenthaltslandes. Leider funktioniert dies nicht immer: Insbesondere in Notsituationen wird die deutsche Versichertenkarte nicht anerkannt und man verlangt eine sofortige Bezahlung. Diese Rechnung kann man später bei seiner gesetzlichen Krankenversicherung einreichen; allerdings bekommt man dann nur das erstattet, was die Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Unter Umständen bleibt man hier auf einem Restbetrag sitzen.

 

Nie ohne Auslandsreisekrankenversicherung

 

Aus diesem Grund sollte man nicht zögern, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschliessen. Diese schützt zwar nicht vor dem "Cash zahlen", minimiert aber das Risiko, auf einem Teillrechnungsbetrag sitzen zu bleiben, zumal eine Single-Auslandsreisekrankenversicherung ziemlich günstig ist: 8-10 Euro pro Jahr kostet dieser Schutz.

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