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Gefahr für Influencer und Blogger: Abmahnungen und Schadensersatzforderungen

Influencer oder Blogger ist mittlerweile der Traumjob vieler Deutschen: Einfach ein tolles YouTube-Video erstellen und damit Geld verdienen oder noch besser: Durch die Welt reisen und sich das von Sponsoren bezahlen lassen. Alles schön und gut, aber Anwälte, Mitbewerber und selbst die Werbepartner der Influencer warten nur darauf, dass hier Fehler gemacht werden - und das kann dann ordentlich ins Geld gehen... 

 

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Rechtliche Fallstricke

 

Viele Influencer sind jung und wissen zwar, wie man einen Beitrag in den sozialen Medien erstellt und hochlädt.

Über die rechtlichen Konsequenzen sind sich viele allerdings nicht im Klaren. Das man für einen redaktionellen Beitrag im Blog kein Bild aus der Google-Suche benutzen sollte, wissen vielleicht noch die meisten. Das aber selbst scheinbar lizenzfreie Bilder Ärger bringen können, kann für unangenehme Überraschungen sorgen: Denn wenn das Bild zwar lizenzfrei ist, aber nicht für kommerzielle Zwecke benutzt werden darf, kann es sein, im Briefkasten des Influencers eine Abmahnung in fünfstelliger Höhe landet.

Was auch gerne und oft passiert: Das Werbung in Beiträgen nicht als Werbung gekennzeichnet wird - auch das kann eine Abmahnung mit Kosten von mehreren 1000 Euro zur Folge haben.

 

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Klage wegen übler Nachrede  

 

Auch kann es passieren, dass man in seinem Blog ein Produkt testet, und das Ergebnis des Tests dem Hersteller nicht so sonderlich gefällt.

Der Anwalt ist schnell beauftragt und der Blogger hat eine Klage am Hals. Wenn dies ein großer Verlag oder ein Fernsehsender ist, ist das nicht so schlimm: Die haben in der Regel eine Rechtsabteilung und sind solche Angriffe gewohnt. Als Influencer ist man eher ein Einzelkämpfer und so eine Klage kann da schon existenzbedrohend sein.

 


Auch der Influencer benötigt Versicherungsschutz 

 

Um für die eben beschriebenen Fälle gewappnet zu sein, ist der richtige Versicherungsschutz notwenig. Dazu zählt beispielsweise eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung speziell für Blogger und Influencer, die im Falle von Schadensersatzforderungen bzw. Abmahnungen greift. Hierbei prüft der Versicherer im Schadensfall den Haftungsanspruch und wehrt unberechtigte Ansprüche (der Abmahner ) ab und begleiche berechtigte Forderungen.

 

 


bei Hackerangriffen: Die Cyberversicherung hilft

 

Blogger, YouTuber und Influencer sind besonders abhängig von ihrer Online-Präsenz. Bei einem Hackerangriff muss womöglich mit Datenverlust und Verlust der Zugangskontrolle zu den Social Media-Accounts gerechnet werden, was schnell existenzbedrohend werden kann.  

In solchen Fällen hilft eine gute Cyberpolice, die nicht nur der finanziellen Absicherung dient, sondern auch Präventionsangebote bietet und im Schadensfall Soforthilfe durch IT- oder Rechtsexperten bietet.

Auch ein "Versicherungsklassiker" wie eine Rechtsschutzversicherung, in diesem Fall ein Gewerberechtsschutz, kann helfen, falls man doch vor Gericht steht, das finanzielle Risiko zu minimieren.


Weitere Informationen:

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