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Gewerblich genutzte E-Bikes versichern

E-Bikes sind seit der Corona-Pandemie in aller Munde - die Nachfrage ist enorm.

Auch viele Gewerbetreibende überlegen, sich ein E-Bike zuzulegen - zum einen, weil das Fahrrad günstiger im Unterhalt ist, als ein Auto, zum anderen schont man auch die Umwelt. Aber was muss man als Gewerbetreibender beachten, wenn man sein E-Bike versichern möchte ?

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E-Bikes deutlich teurer als "normale" Fahrräder 

 

Zunächst einmal sind  E-Bikes deutlich teurer, als normale Fahrräder - bis zu 10.000 Euro kann beispielsweise ein High-End Lastend schon kosten. Man kann versuchen, die Fahrräder in der Betriebsinhaltsversicherung unterzubringen - die bessere Lösung ist meiner Meinung nach eine separate Dienstradversicherung, da hier meist auch Zubehör und ganz wichtig: Der Akku mitversichert sind.  

Wer sein Dienstrad least, muss sogar obligatorisch eine entsprechende Versicherung nachweisen. Entweder schließt man die über den Leasinganbieter ab oder man sucht sich selber einen passenden Anbieter heraus.

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Worauf sollte man als Selbstständiger achten, wenn man sein Dienstrad versichert ?

 

Man muss vor allen Dingen ins Kleingedruckte schauen, den einige Anbieter von Fahrradversicherungen schliessen gewerblich genutzte Fahrräder generell vom Versicherungsschutz aus. Insbesondere bei Rädern, die geleast sind, bedeutet das im Schadensfall eine böse Überraschung. Andere Anbieter definieren die gewerbliche Nutzung so, dass mit dem Fahrrad kein Geld verdient werden darf, bzw. eine übermässige Nutzung vorliegt. Bedeutet: Ein von einem Lieferdienst genutztes Lastrad wäre so nicht versicherbar, das Pedelec eines Versicherungsmaklers, der zu seinen Kundenterminen fährt, hingegen schon.

 

Lösung: Die Dienstradversicherung 

 

Was macht man nun, wenn man sein Lastenrad und der Farradkurier sein Pedelec versichern möchte ?

Für diesen Fall gibt es sogenannte  Dienstversicherungen. Die Dienstradversicherung  ist praktisch eine Art Vollkasko-Versicherung für das Fahrrad. Der Leistungsumfang ist vergleichbar mit der Fahrrad-Vollkasko-Versicherung für Privatkunden: Versichert sind auch defekte oder gestohlene Anbauteile oder Zubehör. Folgende Risiken deckt eine eigenständige Fahrrad- bzw. E-Bike-Versicherung ab:

  • Unfall- bzw. Sturzschäden
  • Diebstahl, Raub, Einbruchdiebstahl
  • Vandalismus
  • Akku-Defekte
  • Brand/Kurzschluss

Je nach Anbieter sind sogar Material-, Produktions-, und Konstruktionsfehler versichert - also eine Art Garantieverlängerung.

Generell kann man sagen: Je teurer und hochwertiger das Fahrrad ist, desto mehr Sinn macht die Dienstradversicherung - insbesondere dann, wenn das Fahrrad geleast ist.

 


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