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Rechtzeitig vorm Jahresende: Riester-Rente checken

Ob die Zulagen bei der Riester-Rente in voller Höhe gezahlt werden, hängt von einigen Faktoren wie der beruflichen oder der familären Situation ab. Haben sich hier im Laufe des Jahres Dinge geändert, sollte der Anbieter darüber informiert werden; andernfalls gefährdet man die Zahlung der vollen Zulage...

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1. Nehme Dir Zeit für Deine Riester-Rente

Hat sich bei Dir im abgelaufenen Jahr etwas geändert, musst Du das Deinem Anbieter mitteilen, da sonst die Zulage möglicherweise nicht mehr in volle Höhe oder sogar gar nicht gezahlt wird. Insbesondere Änderungen in diesen Bereichen sollte man mitteilen:

  • neugeborenes Kind
  • anderer Familienstand
  • verändertes Einkommen
  • anderer beruflicher Status

In der Regel schickt der Anbieter Dir einmal im Jahr ein entsprechendes Formular zu, in dem Du diese Änderungen mitteilen kannst; einfach ausfüllen und zurückschicken.

 

2. Zulagenantrag überprüfen

Riester-Zulagen werden nicht automatisch dem Vertrag gutgeschrieben - dies muss beantragt werden. Wer noch einen alten Riestervertrag hat, sollte überprüfen, ob dies notwendig ist - seit einigen Jahren gibt es sogenannte Dauerzulagenanträge, die bei Abschluss des Vertrages gestellt werden und für die gesamte Vertragslaufzeit gelten.

 

3. bei Gehaltserhöhung: Nachzahlung sichert volle Zulage

Hattest Du das Glück, im Jahre 2019 eine Gehaltserhöhung zu bekommen, solltest Du die Höhe Deiner Riester-Beiträge prüfen. Denn nur der, der 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens spart, bekommt auch die volle Riester-Zulage. Durch eine Nachzahlung im Dezember kannst Du so Deine volle Zulage sichern.

 

4. Riester in der Steuererklärung nicht vergessen

Wenn Du Deine Steuererklärung noch auf dem Schreibtisch liegen hast, solltest Du daran denken, auch die Beiträge für die Riester-Rente anzugeben. Die beitrage und die Zulagen können als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Das Finanzamt prüft dann, ob die Steuerersparnis über den Sonderausgabenabzug größer ist, als die Zulage. Ist der Sonderausgabenabzug größer, führt dies zu einer zusätzlichen Steuerermäßigung.

 

Ob sich der Sonderausgabenabzug lohnt, hängt unter anderem vom Familienstand, Kinderanzahl und dem Einkommen ab. Pauschal gesagt profitieren Singles ohne Kinder davon.

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