Kennen Sie die gefährlichste Sportart Deutschlands? 

Gemessen an der begrenzten Zeit, wo sie überhaupt ausgeübt werden kann, ist Ski fahren die gefährlichste Sportart Deutschlands. Etwa 20.000 Skiunfälle ereignen sich Jahr für Jahr auf deutschen Pisten. Und die Liste der Verletzungen, die man sich auf der Piste holen kann ist groß: Knieverletzungen, Knochenbrüche, Prellungen, Schnittwunden - diese Aufzählung ließe sich beliebig erweitern. Trotz der Gefahren: Ski fahren ist ein toller und abwechslungsreicher Sport.

 

Nur was braucht man als ambitionierter Skifahrer für Absicherungen, dass man im Fall der Fälle wirklich auch gut abgesichert ist?

 

Auslandsreisekrankenversicherung

 

Sollte man sich auf der Piste verletzen, greift zunächst einmal die eigene Krankenversicherung; egal ob gesetzlich oder privat. Befindet man sich allerdings im Ausland,wird es schon etwas schwieriger: Obwohl mit vielen Ländern entsprechende Abkommen bestehen, kann es sein, dass Sie später nicht alle Kosten von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ersetzt bekommen: Sollte die Behandlung im Urlaubsland teurer gewesen sein, als es in Deutschland üblich ist, bleiben Sie auf der Kostendifferenz sitzen. Da Sie meist sowieso im Krankenhaus oder beim Arzt in Vorleistung treten müssen, macht der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung absolut Sinn: Sie übernimmt alle Kosten; haben Sie die Belege auf und reichen diese dann gesammelt ein.

 

Auch für Privat-Versicherte kann eine zusätzliche Auslandsreisekrankenversicherung Sinn machen; z.B,. wenn man in seinem Vertrag einen hohen Selbstgehalt vereinbart hat oder die jährliche Beitragsrückerstattung gefährdet ist.

 

Außerdem zahlt die gesetzliche Krankenversicherung nicht die Bergungskosten; wenn sie beispielsweise mit dem Hubschrauber aus schwierigem Gelände geborgen werden müssen.So kostet eine Flugstunde etwa 1.200 Euro. Auch der Rücktransport nach Hause ist nicht durch die Krankenversicherung abgedeckt.

 

 

Policenschreck - Versicherungsmakler in Rüsselsheim und Umgebung - Thomas Renker
Wer zahlt bei einem Unfall in den Bergen? Schematische Übersicht

Privathaftpflichtversicherung

 

Schnell ist es passiert: Man fährt auf eine Eisplatte, verliert die Kontrolle und kollidiert mit einem anderen Skifahrer, der sich bei dieser Kollision verletzt. Das neben der eigenen Kosten, falls man verletzt wurde, noch die des Unfallgegners anfallen, dürfte klar sein. In diesem Fall springt eine Privathaftpflichtversicherung ein, die dann leistet, wenn man jemand anderem Schaden zufügt. Eine ausreichende Höhe der Versicherungssumme liegt zwischen 5 und 10 Millionen Euro.

 

Unfallversicherung

 

Auch eine Unfallversicherung kann Sinn machen: Sie leistet eine Einmalzahlung, wenn durch einen Unfall ein bleibender Schaden zurück bleibt. Außerdem können auch die Bergungskosten abgesichert werden. Insgesamt sinnvoll, aber nicht ganz so wichtig, wie die beiden vorangegangenen Absicherungen.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung

 

Rund 11% aller Unfälle führen zu einer Verletzung, der eine Berufsunfähigkeit folgt. Verlust des Jobs und des damit verbundenen Einkommens ist die Folge. Diese Absicherung ist allerdings so wichtig, dass sie sich nicht nur als Schutz für Skisportler notwendig ist, sondern für jeden Berufstätigen fast obligatorisch ist.

 

Fazit:

 

 

Wagen Sie sich nicht ohne den entsprechenden Schutz auf die Skipisten.Insbesondere die Auslandsreisekranken - und die Haftpflichtversicherung sind extrem günstig und belasten die Urlaubskasse kaum.


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