Der Artikel kritisiert Restschuldversicherungen bei 0%-Finanzierungen als teuer und für Kunden oft nutzlos. Zwar sollen sie bei Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod schützen, doch zahlreiche Ausschlüsse, Wartezeiten und komplizierte Klauseln führen dazu, dass Leistungen häufig nicht greifen. Die Kosten sind hoch, der Nutzen gering. Zudem dürfen Händler den Abschluss nicht vorschreiben. Fazit: Meist profitieren Händler und Versicherer, nicht die Kunden.
Dass man bei Konsumentenkrediten aufpassen muss, was den Abschluss einer Restschuldversicherung, die man gar nicht will und keiner braucht angeht, habe ich schon vor einiger Zeit berichtet. Jetzt bin ich selber auch "Opfer" geworden - eine perfide Masche bei Kreditkarten. Was passiert ist und was man dagegen tun kann - hier im Blog.
Schnell unterschrieben und schon hat man einen neuen Vertrag an der Backe, der einen Monat für Monat das Geld aus der Tasche zieht. In diesem Blogbeitrag möchte ich diese Produkte etwas näher beleuchten und aufzeigen, worauf es zu achten gilt. Natürlich kann eine solche Darstellung nicht komplett sein - die Versicherungswirtschaft ist sehr kreativ, wenn es darum geht, neue Produkte und Zielgruppen zu erschließen.