Katzenkrankenversicherung


 

Wer an eine Tierkrankenversicherung denkt,  kommt zuerst auf den Hund. Doch auch unsere Stubentiger werden krank und müssen zum Tierarzt, wobei schnell hohe Tierarztrechnungen auflaufen können.

Wie man dafür vorsorgt und worauf man achten sollte, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

 

Katzen sind neugierige Draufgänger und erkunden ihre Umwelt - dabei passiert schon mal das ein oder andere Missgeschick, welches dann beim Tierarzt enden kann.

Insbesondere Freigänger-Katzen sind gefährdet: Revierkämpfe, die mit Kratzern und Wunden enden, Scherben oder gar ein Unfall mit einem Auto. Und dass ein Tierarztbesuch teuer werden kann, zeigt das nebenstehende Schaubild.

 

So schützt Du Deine Katze

 

Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Versicherungsschutz für Deine Katze abzuschliessen: Eine Katzenkrankenversicherung und eine Katzen-OP-Versicherung. Die OP-Versicherung ist deutlich günstiger, als die Krankenversicherung und leistet - wie der Name schon sagt, nur wenn Deine Katze operiert werden muss. 


Die Krankenversicherung leistet darüber hinaus auch für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen oder Arzneimittel, die Deine Katze benötigt. Ob Du wirklich eine Tierkrankenversicherung für Deine Katze benötigst, kannst Du nochmal hier in diesem Blogbeitrag nachlesen.